Montag, 15. April 2013

Die Simpsons Springfield Android Benachrichtigungen deaktivieren

Nach langer Suche im Internet und im Spiel habe ich endlich die Möglichkeit gefunden im Spiel die Benachrichtigungen zu deaktivieren.
Dazu einfach über die folgenden (unscheinbaren Punkte) gehen:

 Unten rechts in das Erstell-Menü
Dann auf das kleine i









und schon ist man im Menü und kann die Meldungen ausschalten.

Donnerstag, 14. März 2013

Monitor-Auswahl

Wenn es doch so einfach wäre... Wie schon beim Notebook-Kauf gibt es auch beim Monitorkauf so manche Hürde. Denn bei den aktuellen Flachbildschirmen muss man beachten, dass die native Auflösung gesetzt ist. Ein heruntersetzen der Auflösung ist ein absoluter Qualitätsverlust. Wer also blind kauft, der hat nachher seine Probleme.
Die erste Entscheidung, die man treffen sollte, ist die der Display-Oberfläche. Spiegelnde Oberflächen bieten zwar einen hohen Kontrast, allerdings spiegeln sich Fenster oder sonstige Lichtquellen sehr stark darin. Es gibt mittlerweile hauptsächlich matte Displays, aber der Unterschied sollte im Geschäft schon erkundet werden. Das Testen im Geschäft ist prinzipiell zu empfehlen, da die Monitore auch dem Preisverfall erlegen sind und dies oft durch Qualitätseinbußen bezahlt wird. So haben einige Monitore ein recht blasses Bild, das sich nur schwer über manuelle Einstellungen korrigieren lässt. Nun aber zum wichtigsten Punkt. Die Größe und die Auflösung sind das wichtigste, das man beachten und sich wirklich gut überlegen sollte. Mittlerweile sind 22-Zoll- und sogar 24-Zoll-Monitore Standard.  Diese sind sehr groß und nehmen einen nicht unerhebliche Teil des Schreibtisches ein. Etwa 53 cm werden in der Breite bei einem 24-Zoll-Gerät benötigt, das ist erst mal eine Hausnummer. 4:3-Verhältnisse sind unüblich und ich werde nicht darauf eingehen, denn es ist fast egal, ob man ein 16:9- oder 16:10-Verhältnis nimmt. Sie haben beide Vor- und Nachteile, die in der Software ausgeglichen werden, auf das Arbeiten aber kaum Auswirkungen haben. Nun sind bei solch großen Geräten für den Office-Bereich Auflösungen aber im Bereich 1600x1080 Pixeln üblich (ich vernachlässige hier bis zu 100 Pixel mehr oder weniger). FullHD-Auflösungen im Bereich 1920x1080 Pixel sind auch gerne gesehen, sorgen aber dafür, dass z.B. Schrift auf der gleichen Fläche kleiner dargestellt wird. Das wird für viele unleserlich. Zwar gibt es seit Windows 7 eine, für meinen Geschmack, gute Vergrößerung der Schriften und Symbole, allerdings sind nicht alle Programme so programmiert, dass sie alle Einstellungen, Fenster, Positionen etc. korrekt anpassen. Also gilt es auch hier vorher: testen. Als Anmerkung nebenbei: Die Grafikkarte unterstützt unter Umständen eine hohe Auflösung gar nicht oder nur durch ein Update des Treibers. Und selbst dann werden einige Rechner, vor allem Notebooks mit einem externen Monitor, mit der Darstellung überfordert sein und diese öffnen Fenster nur verlangsamt oder geben Videoinhalte nur mit Rucklern wieder. Die Anschlüsse dürfen nicht vergessen werden, nicht jeder Rechner hat nicht jeden Anschluss und ein Adapter kann teuer werden oder einen Qualitätsverlust bedeuten (siehe separaten Abschnitt).
Beim Preis und beim Platz muss man noch weiteres beachten. Nicht jeder Bildschirm hat Lautsprecher integriert. Es gibt zwar ausreichende Lautsprecher ab 10 Euro (mindestens 30 Euro sollten aber investiert werden), die nehmen aber wieder Fläche für sich in Anspruch. Lautsprecher, die man am Monitor befestigen kann oder unter dem Monitor platziert werden können, kosten meist etwas mehr. Und manche ärgern sich darüber, dass diese mit einer separaten Stromzufuhr bedient werden müssen - mit separatem Ein-/Ausschalter. Das nervt den einen oder anderen doch. Der Vorteil liegt hier natürlich in der besseren Lautstärkeregelung, dem satteren Klang und meist der Möglichkeit die Bässe und Höhen zu regulieren.
Den ein oder anderen interessieren noch andere Funktionen an Monitoren. So sind höherpreisige Geräte oft mit höhenverstellbaren Ständern versehen. Da entfällt dann ein Monitoruntertisch (der natürlich auch praktisch sein kann). Eine Pivot-Funktion kann auch nutzen, also das Drehen des Bildschirms um 90 Grad. Kommt z.B. bei Zweitmonitoren in der Buchhaltung zum Tragen, daheim dafür weniger.
Generell lohnt es sich Online-Foren und Bewertungsportale zu durchforsten. Hier kommen oft Probleme zum Ausdruck, die man vorher nicht sieht. Einige Geräte haben z.B. eine erhöhte Pixelfehleranzahl, teilweise erst Monate nach dem Kauf. Dies ist gesetzlich in gewisse Kategorien unterteilt und wird meist nicht als Reklamationsgrund anerkannt.


Bemerkung:
Ein VGA-Anschluss ist eine Art analoger Anschluss, der mit gewissen Qualitätseinbußen verbunden ist (nach meiner Erfahrung hält sich das mit dem richtigen Kabel aber in Grenzen). Man sollte auf DVI-Anschlüsse setzen, da hier eine Umrechnung entfällt und ein optimales Ergebnis erzielt wird. Allerdings gibt es unterschiedlich DVI-Stecker/-Buchsen. Neuere digitale Anschlüsse wie DisplayLink und HDMI sind noch nicht so verbreitet oder haben einen anderen Einsatzort und benötigen oft Adapter (z.B. überträgt HDMI auch Audiosignale und wird hauptsächlich bei Homecinema-Systemen eingesetzt, im PC-Bereich noch wenig). Digitale Anschlüsse sind wiederum in der Einstellung meist begrenzt, so können die Farben im Monitor-Menü oft nicht angepasst werden.

Montag, 24. Dezember 2012

Frohes Fest

Ich wünsche allen ein frohes besinnliches Weihnachtsfest.
Vielleicht kann man tatsächlich den Stress und den Streit hinter sich lassen. Ich wünsche es jedem!

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Vetternwirtschaft? Früher war alles besser?

Bin durch ein Forum auf das Spiegelarchiv und einen Eintrag aufmerksam geworden.
Es gab ja alles schon mal, nur wird es heute breit getreten, damals wurde es mehr hingenommen.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14354255.html

Mittwoch, 19. September 2012

Sichere Adresse?

Durch einen Artikel auf heise.de (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Safe-Adress-will-Nutzerprofile-bei-E-Mail-schuetzen-1710691.html) wurde ich auf Safer-Address aufmerksam. Das hört sich im ersten Moment doch ganz toll an. Also gehen wir auf Recherche, es könnte ja ein Unternehmen wie die Deutsche Post oder ähnliches dahinter stecken. Und die DE-Mails halten ja noch nicht was sie versprechen.
Also die Seite safeaddress.de aufgerufen und aus Verwirrung nochmals die safe-address.de eingegeben, weil "safe-address" sieben bis acht Mal auf der Homepage genannt wird, "safe address" zwei Mal (ohne Logo). Aber man wird immer auf die safeaddress.de umgeleitet. Irgendwie unprofessionell. Das Logo sieht eben eher nach einem "safe address" aus. Und im Text auf der Homepage wird das deutsche "Adresse" ein einziges mal korrekt geschrieben, ansonsten immer "Addresse". In den AGB taucht "www.safe-address.de" auf, was denn jetzt?! Also geht der nächste Klick auf das Impressum. Bei der Inspektion fällt auf: irgendwie unfertig, Registernummer: i.G (in Gründung),Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a Umsatzsteuergesetz: DE i.G.
Und wenn man dann auf die angegebene www.nutzerinteressen.org geht findet man dasselbe Bild.
Mein Eindruck: Finger weg! Die Seite ist mit Rechtschreibfehlern übersät, einheitliche Schreibweisen gibt es nicht. In den AGB ist der Datenschutz unter Punkt 12 viel zu schnell abgehandelt (generell sind die AGB erstaunlich kurz). Die separate Seite über den Datenschutz ist fast schon winzig und sehr viele Informationen sind über andere Seiten bezogen (Wikipedia, rechtsanwalt-schwenke.de). Vielleicht kommt die sichere Adresse mal über den Beta-Status hinweg und kann als seriöses Angebot durchgehen...