Dienstag, 24. April 2012

Notebook-Kauf - Lieber mehr Zeit investieren

Bevor man sich mit dem eigentlichen Notebook-Kauf beschäftigt, ist es wichtig sich über den Nutzen und die Risiken bewusst zu werden. In den meisten Fällen ist ein Notebook ein unnötiger Luxus und einfach nicht praktikabel. Zu allererst muss man sich die Frage stellen, wie oft man einen mobilen Rechner benötigt. Der Faktor Preis-Leistung ist bei einem Notebook schlechter als bei einem Desktop-System. Man büßt für die Mobilität an anderer Stelle Komfort ein. So wurde an zahlreichen Heimarbeitsplätzen zum Notebook ein externen Monitor, eine Tastatur und eine Maus angeschlossen. Das Notebook wird dann in den seltensten Fällen mit auf das Sofa genommen, nicht nur, weil ein Abkoppeln der Kabel zu umständlich ist, das Arbeiten auf dem Sofa erfolgt nicht konzentriert, die Störfaktoren sind immens. Und so hätte sich eine Workstation bezahlt gemacht. Ein Desktop-Computer bietet einige Vorteile. In der Regel ist die Lebensdauer einer solchen Maschine deutlich höher, da die Wärmeabfuhr besser organisiert ist. Dadurch können moderne Systeme geräuschärmer gebaut werden als Notebooks, die zwar nicht die Lautstärke eine Jumbojets erreichen, aber im Betrieb hörbar ihre kleinen Lüfter bewegen. Und wenn nicht ständig, dann doch regelmäßig. Ein Komponententausch wird bei einem Notebook zu einer fast unlösbaren Aufgabe für einen Laien und eine Verbesserung der Performance durch Aufstockung der inneren Werte gestaltet sich wesentlich schwieriger und kostenintensiver. Die Lebensdauer eines Notebooks liegt deutlich unter dem zu erwartenden Alter eines Standard-PCs. Also muss man sich vor dem Kauf fragen: Brauche ich ein Notebook?
Wenn die Entscheidung nun auf ein Notebook fiel, dann kommen die nächsten schwierigen Fragen. Zunächst einmal kann man sich mit technischen Daten auseinandersetzen und die Preise vergleichen. Aber Umgebungsvariablen wie Service, Garantie und Support dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Ein persönlicher Tipp: Business-Geräte kosten zwar etwas mehr, aber Sie besitzen fast alle ein entspiegeltes Display und einen separaten Nummernblock im Tastaturlayout. Sie sind in der Regel stabiler, gerade mechanisch beanspruchte Teile, wie die Displayscharniere, sind hochwertiger verbaut. Laut einer Studie eines großen Servicedienstleisters haben etwa 20 Prozent der Consumer-Notebooks nach zwei Jahren einen Defekt, bei den Business-Geräten sind es dagegen nur etwa 10 Prozent. Preislich kommt man an Onlineshops nicht vorbei. Es gibt hin und wieder sehr tolle Angebote bei Discountern oder Fachhändlern, gerade Palettenware und bundesweite Aktionen bieten einen guten Preis. Man muss jedoch sehr gut vergleichen, denn verschenkt wird nichts. Während man vergleichsweise im Fachmarkt gut umsorgt wird und eine Reihe an Dienstleistungen abgenommen wird, wie zum Beispiel der Versand zum Hersteller im Garantiefall, so muss dies bei Onlinehändlern in der Regel selbst erledigt werden. Ein Fachhändler kann auch mal Kulanz zeigen und eine um drei Wochen verstrichene Garantie trotzdem gewähren, über die Beratungsleistung brauchen wir hier keine Zeile verlieren. Die Entscheidung über den Kauf trägt jeder selbst und ist sicherlich auch abhängig vom Geldbeutel und von der eigenen EDV-Kompetenz. Die Frage lautet also: Traue ich mir genug Kompetenz zu und vertraue ich dem Produkt?
Die technischen Details der Notebooks verändern sich ständig, die Entwicklung wird immer weiter vorangetrieben. Dies macht es schwer genaue Empfehlungen zu geben. Zuerst muss man sich im Klaren sein, welche Anforderungen das Notebook haben soll. Zum Surfen auf der Couch reicht ein Netbook, da es sehr handlich ist und meist eine lange Akku-Laufzeit bietet. Beim Chatten wird es schon wieder schwieriger, da die Tastatur klein ist und die Tasten schmal. Auch ist die Displaygröße
sehr klein, sodass es ermüdend ist viel Text zu lesen. Für Office-Anwendungen reichen günstige Notebooks, diese haben jedoch Schwachstellen und sind teilweise kurz vor der Ausmusterung, sodass sie wachsenden Anforderungen nicht gewachsen sind. Die entscheidende Frage: Welche Anforderungen werden an das Notebook gestellt?
Wie bereits angesprochen ist es fast unmöglich detaillierte Empfehlungen zu geben. Es ist hilfreich sich beim Fachhändler von einigen Geräten einen Eindruck zu verschaffen. Ein spiegelndes Displays sieht zwar gut aus und in perfekten Situationen ist das Bild toll, aber es herrschen selten die optimalen Bedingungen. Ein mattes Displays sollte die erste Wahl sein. Eine Grafikkarte mit eigenem Speicher ist auch immer zu empfehlen, wenn sie dann noch von der Hauptplatine abgekoppelt ist, dann kann sie im Fehlerfall leichter ausgetauscht werden. Ob man einen separaten Nummernblock will, ist Geschmackssache. Viele Buchhalter machen es sich damit leichter, wird aber wirklich damit gearbeitet, so ist eine angeschlossene Tastatur fast Pflicht, da die Haptik der Notebooktastatur nicht an eine externe herankommt. Die Scharniere des Notebooks müssen unbedingt stabil sein und die Arretierung des Displays im zugeklappten Zustand darf kein anfälliger Kunststoffverschluss sein. Oft findet man hierzu Erfahrungsberichte in Foren im Internet. Auch die Lautstärke der Lüfter ist subjektiv und nur ansatzweise durch Recherche im Internet herauszubekommen. Wenn man Glück hat, kann man mehrere Geräte unter Volllast im Laden testen. Aber dies wird nur wenigen vergönnt sein. Aber eine tiefgreifende Überprüfung lohnt sich. Oft kommt es vor, dass einfache Dinge nachher zu Problemen führen. Die Hersteller gehen manchmal einen einfachen Weg oder legen mehr Wert auf Optik statt auf Funktionalität. In der Praxis muss man beispielsweise die Lage der USB-Anschlüsse und den Anschluss für das Netzteil beachten. Ein Lüfterausgang ist manchmal schlecht platziert und bläst einem die Dokumente vom Tisch oder direkt gegen die Maus. Große Leute haben mit Notebook Probleme, bei denen sich das Display nur um 120 Grad öffnen lässt, wenn man es auf dem Schoß bedienen will. Die Prozessorfrage stellt sich vielen in zweierlei Hinsicht. Welcher Hersteller wird bevorzugt und wie dimensioniert soll er gekauft werden. Die Herstellerfrage lässt sich meistens nur mit dem Geldbeutel klären, den die Geschwindigkeit ist mal bei einem Hersteller im Vorteil, mal bei einem anderen. Auch hier heißt es Foren besuchen und den Markt vergleichen. Meist gibt es drei Kategorien, die sich in einen unteren Bereich für z.B. Office-Anwendungen und Internetapplikationen, einen mittleren für anspruchsvollere Software und einen gehobenen für Spiele und richtig anspruchsvolle Software wie CAD-Programme unterteilen. Übrigens verhält es sich bei der Ausstattung der Grafikkarte genauso. Es gibt zwei führende Hersteller und man kann grob drei Bereiche unterteilen. Die Ausstattung des RAM-Speichers und der Festplattenkapazität ergeben sich meist durch das Angebot. Die Preise sind mittlerweile so günstig, dass ein normaler Benutzer mit den derzeitigen marktüblichen Komponenten gut auskommt. Es ist selten der Fall, dass eine sehr gute Grafikkarte eingebaut ist, die Spiele flüssig darstellen könnte, der RAM-Speicher aber vier Jahre hinterher läuft. Mittlerweile stellt sich auch die Frage des Betriebssystems. Im Unternehmen ist ein Windows 7 fast schon Pflicht. Microsoft-Office-Pakete gibt es nur für Windows und für MacOS, und dieses ist in Unternehmen zum korrekten Datenaustausch unabdingbar. Zumindest in den meisten Fällen, denn OpenSource- und Freeware-Programme haben aufgeholt, bieten aber gerade im Office-Umfeld noch gravierende Nachteile wenn es um Konvertierung von Dokumenten geht. Branchensoftware ist oft nur für die Windows-Betriebssysteme entwickelt, sodass es kaum Spielraum gibt. Natürlich kann man gerade im CAD-Bereich auch auf MacOS, die Betriebssystemreihe von Apple zurückgreifen. Professionelle Software ist für den Mac entwickelt oder zumindest darauf portiert. Für den Benutzer daheim reicht oft ein kostenloses Office-Paket und ein aktueller Browser, sodass auch Linux-Derivate zum EInsatz kommen können.

Dienstag, 14. Februar 2012

Keine Angst vor IBAN!

Eigentlich ändert sich nicht viel. Der IBAN-Aufbau ist einfach und besteht zum Großteil aus Informationen, die man bisher schon verwendet hat oder die einfach zu merken sind. Das Länderkennzeichen ist einfach, die Prüfsumme nur zweistellig. Bankleitzahl und Kontonummer hat man auch sonst immer gebraucht.

DEpp bbbb bbbb kkkk kkkk kk

Dabei bedeutet:

DE           Länderkennzeichen für Deutschland
pp           zweistellige Prüfsumme mit Prüfziffern
bbbbbbbb     die 8-stellige deutsche Bankleitzahl
kkkkkkkkkk   die 10-stellige Kontonummer
 
Quelle und nähere Ausführungen:
http://de.wikipedia.org/wiki/International_Bank_Account_Number#Zusammensetzung
 

Montag, 2. Januar 2012

Frohes Neues Jahr!

Und weil es so schön war abschließend noch einen Witz:

Ober: "Warum bestellen Sie denn immer drei Bier auf einmal?"
Gast: "Weil ich zwei Brüder habe. Einen in Amerika und einen in Australien. Wir haben uns geschworen, jedes Bier gemeinsam zu trinken."

Eine Woche später. Der Gast bestellt nur noch zwei Bier.
Ober: "Nur noch zwei Bier? Was ist passiert? Welcher ihrer Brüder ist tot? Der in Amerika oder der in Australien?"
Gast: "Gar keiner. Ich war beim Arzt. Der sagt, ich solle keines mehr trinken."

Samstag, 24. Dezember 2011

Adventskalender Tor 24

Eine kleine Weihnachtsgeschichte...

oder.... wie kam der Engel auf die Christbaumspitze...???

Es war einmal...

............ vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Weihnachtsmann sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber nur auf Probleme stieß.
Vier seiner Elfen feierten krank, und die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach. Der Weihnachtsmann begann schon den Druck zu spüren den er haben würde wenn er aus dem Zeitplan geraten sollte. Dann erzählte ihm seine Frau daß Ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte. Die Schwiegermutter hat dem armen Weihnachtsmann gerade noch gefehlt.
Als er nach draußen ging um die Rentiere aufzuzäumen bemerkte er, daß 3 von ihnen hochschwanger waren und sich zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin. Welch Katastrophe.
Dann begann er damit den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden daß das meiste Spielzeug zerkratzt wurde - Shit!
So frustriert ging der Weihnachtsmann ins Haus um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuß Rum zu machen. Jedoch mußte er feststellen daß die Elfen den ganzen Schnaps gesoffen hatten. In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke die sich über den ganzen Küchenboden verteilten. Jetzt gab`s natürlich Ärger mit seiner Frau. Als er dann auch noch feststellen mußte, daß Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut fast platzen.
Da klingelte es an der Tür.
Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Christbaum. Der Engel sagte sehr zurückhaltend: "Frohe Weihnachten Weihnachtsmann! Ist es nicht ein schöner Tag. Ich habe da einen schönen Tannenbaum für Dich. Wo soll ich den denn hinstecken?"

Freitag, 23. Dezember 2011

Adventskalender Tor 23

Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du. Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig grösser ist als dein Auto und du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit!
Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen???
Vom Kinderkarussell absteigen und weniger Glühwein saufen!!!!

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Adventskalender Tor 22

Treffen sich 2 Blondinen, sagt die eine: "Dieses Jahr ist Weihnachten an einem Freitag!" Sagt die andere: "Hoffentlich nicht an einem 13ten!"

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Adventskalender Tor 21


Der Gabentisch ist öd und leer,
die Kinder gucken blöd umher.
Da läßt der Vater einen krachen,
die Kinder fangen an zu lachen.

So kann man auch mit kleinen Dingen
den Kindern Weihnachtsfreude bringen.